Mitarbeiterfürsorge im Südtiroler Handwerk: Warum sie gerade jetzt wichtig ist
Das Südtiroler Handwerk zählt laut WIFO der Handelskammer Bozen knapp 15.000 aktive Betriebe. Jedes dritte gewerbliche Unternehmen in Südtirol ist ein Handwerksbetrieb.
Die Herausforderung der Betriebe liegt dabei weniger in fehlenden Aufträgen als in fehlenden Arbeitskräften. Fachkräftemangel, steigende Betriebskosten und eine absehbare konjunkturelle Abschwächung erhöhen die Belastung auf allen Ebenen.
Am stärksten spüren das die Menschen im Betrieb.
Was in kleinen Teams anders ist
In einem Betrieb mit drei bis fünf Mitarbeitern gibt es keinen Puffer. Wenn jemand ausfällt, spürt das der ganze Betrieb. Wenn ein Mitarbeiter private Sorgen mit auf die Baustelle bringt, gibt es keine Abteilung, die das auffängt. Und wenn der Betriebsinhaber selbst am Limit ist, merkt das jeder.
In großen Unternehmen gibt es HR-Abteilungen, betriebliche Sozialberatung, Employee Assistance Programs. Im Handwerk gibt es den Chef. Und der steht zwischen Auftrag, Team und oft auch den Familien seiner Mitarbeiter.
Was Mitarbeiterfürsorge im Handwerk konkret bedeutet
Es geht nicht um große Programme oder abstrakte Konzepte. Es geht um einen festen Ansprechpartner, der regelmäßig im Betrieb ist. Der mit dem Mitarbeiter spricht, wenn der Chef nicht der richtige Ansprechpartner ist. Der dem Betriebsinhaber hilft, ein schwieriges Gespräch zu führen. Und der auch für Angehörige da ist, wenn deren Situation auf den Betrieb übergreift.
Flexibel, unkompliziert und abgestimmt auf den Arbeitsrhythmus im Handwerk.
Ein Gespräch, ganz unverbindlich
Ob und wie eine Begleitung in deinem Betrieb sinnvoll ist, lässt sich in einem kurzen Gespräch klären. Unverbindlich und vertraulich.
Mehr dazu: psc-management.it/handwerksbetriebe
